Arts and Humanities
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- Nutzung durch öffentliche Wiedergabe -> öffentlich = mehrere Personen und diese gehören der Öffentlichkeit an, d.h. sind nicht direkt miteinander durch Beziehungen verbunden (Unterricht ist eine nicht-öffentliche Wiedergabe, weil die Personen durch die Klassengemeinschaft direkt miteinander verbunden sind)Nutzung durch Vervielfältigung
- a) einwilligungsfrei und vergütungsfrei - Aufführungen, die nicht-öffentlich sindb) einwilligungsfrei, aber vergütungspflichtig- Öffentliche Aufführung, aber Nutzung dient keinem Erwerbszweck, es wird kein Entgelt verlangt, Aufführende bekommen keine Vergütungc) einwilligungspflichtig und vergütungspflichtig- Öffentliche Aufführungen, bei denen Eintritt verlangt wird
- Nicht öffentlich = wenn Personen mit dem Schöpfer oder mit anderen Personen, denen das Werk in unkörperlicher Form wahrnehmbar gemacht wird, durch persönliche Beziehungen verbunden sind, z.B.Schulklasse, Lehrerkonferenz, Elternbeiratssitzung, Klassenpflegschaftssitzung, Veranstaltung mit ausschließlich L und SuS derselben Schule...
- - Zur Abwehr einer Gefahr für Leib und Leben- Zur Abwehr einer anderen schwerwiegenden Beeinträchtigung der Rechte einer anderen Person- Zur Aufgabenerfüllung der Schule-> Übermittelt werden können Daten an die für die Berufserziehung Mitverantwortlichen und (nur soweit erforderlich!) zur Durchführung von außerunterrichtlichen oder unterrichtlichen Veranstaltungen z.B. an Beherbergungsbetriebe oder schulische Bildungsangebote Externer
- Internet:- Einstellung auch nur kleiner Teile von Werken ist genehmigungspflichtig und auch gebührenpflichtigIntranet:- Gibt einen Gesamtvertrag mit den Presseverlagen- Es darf bis zu 15% eines Werkes bereitgestellt werden, Werke geringen Umfangs, einzelne Beiträge aus Fachzeitschriften /wissenschaftlichen Zeitschriften /Zeitungen und Publikumszeitschriften- Bedingungen:-> Nur für abgegrenzten Kreis an Unterrichtsteilnehmerinnen sichtbar -> Zur Veranschaulichung für Zwecke des Unterrichts
- Nicht-öffentliche Vorführung erlaubt, wenn- Film von Schule oder L. rechtmäßig erworben oder ausgeliehen wurde- Schulfunksendung- Gekaufte Fernsehsendung (nicht aufgezeichnet)- Streaming direkt aus Internet oder Videodownload (wenn nicht offensichtlich rechtswidrig hochgeladen und Länge 15% max. 5 Minuten)Öffentliche Filmvorführung erlaubt, wenn- Ausgeliehen vom LMZ / KMZ (Landes- / Kreismedienzentrum) mit Vö-Rechten- Bestimmte Rechte erworben (MPLC-Rechte)
- Geschützt wird Beziehung des Schöpfers zum Werk, sowie Nutzung des Werkes und die Verwertung durch Vervielfältigung, Verbreitung, Ausstellung und öffentliche Wiedergabe.
- • Ja• Ausnahme: wenn SuS mit dieser Kleidung dem Unterricht nicht mehr folgen könnten oder nicht mehr richtig identifiziert werden können, z.B. Verhüllung des gesamten Gesichts mit einem Schleier -> dann wird im Einzelfall entschieden
- rot —> Rot wurde zur Farbe der Revolution, später zur Farbe der Sozialisten und Kommunisten, also derer, die sich für die „kleinen Leute" einsetzten.
- Schwarz —> CDU/ CSU, C steht für christlich, Schwarz ist ein uraltes Symbol für die Leiden Christi und für die Bußfertigkeit
- blau-gelb —> FDP kam zufällig zu blau-gelb, wurde bei einem Wahlkampf zuerst eingesetzt
- Blau —> dominierende Farbe in dem Logo der AfD ist.
- Grün —> Farbe der Natur, deren Schutz ist Hauptanliegen der Grünen
- pouvoir (avoir la possiblité/les capacités)
- pouvoir (avoir le droit/ ne pas l'avoir)
- devoir (être obligé de/pas besoin de)
- La constitution des inventaires et systèmes phonologiques des langues et le processus phonologiques dont elles sont l'objet (assimilation) : - ne sont pas arbitraires, - mais sont orientés par les propriétés phonétiques des phonèmes et répondent universellement à une organisation en termes de traits distinctifs.
- « Facultés d'adaptation » efficientes qui bloqueraient « graduellement un certain nombre de rouages de notre machine auditive pour n'en conserver que les plus essentielles » à la compréhension
- Une classe naturelle se définit par un faisceau de traits distinctifs qui spécifient et distinguent de tous les autres un sous-ensemble des segments phonétiques existant dans une langue donnée. Se caractérise donc par le fait que le nombre de traits nécessaires à la spécification de l'ensemble des segments de la classe est inferieur à celui nécessaire pour spécifier chacun des segments en particulier.
- Il est combiné à d'autres sons pour l'élever au rang supérieur du morphème