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Ce n'était pas un sot, non non, et croyez-m 'en
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- L'autrice revient sur sa jeunesse en Indochine française, et relate, en alternant la 1ère et 3ème personne, sa liaison sensuelle, à quinze ans et demi, avec un Chinois fortuné et cultivé qu'elle a rencontré sur un bac traversant le fleuve Mékong.
- vers 18-23 : mis à part de la typographie dans le poème
- Unrats Brust arbeitete heftig; schließlich sagte er mit seiner begrabenen Stimme: »Es ist mir da vorhin immer mal wieder ein Wort zugerufen worden, eine Bezeichnung -- ein Name denn also: ich bin nicht gewillt, ihn mir bieten zu lassen. Ich werde diese Schmähung durch solche Menschen, als welche ich Sie kennen zu lernen leider Gelegenheit hatte, nie dulden, merken Sie sich das! Ich werde Sie fassen, wo immer ich es vermag. Ihre Verworfenheit, von Ertzum, nicht genug damit, daß sie mir Abscheu einflößt, soll sie an der Festigkeit eines Entschlusses wie Glas zerbrechen, den ich Ihnen hiermit verkünde. Noch heute werde ich von Ihrer Tat dem Herrn Direktor Anzeige erstatten, und was in meiner Macht steht, soll -- traun fürwahr -- geschehen, damit die Anstalt wenigstens von dem schlimmsten Abschaum der menschlichen Gesellschaft befreit werde!« Darauf riß er sich den Mantel von den Schultern und zischte: »Setzen!«