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„‚Er ist am Abend im Theater g'wesen; auf der Stiegen ist er umg'fallen - der Hausmeister hat den Krach g'hört ... na, und dann haben s' ihn in die Wohnung getragen, und wie der Doktor gekommen ist, war's schon lang' aus.'" „Ist aber traurig. Er war doch noch in den besten Jahren." - Das hab' ich jetzt famos gesagt - kein Mensch könnt' mir was anmerken ... und ich muß mich wirklich zurückhalten, daß ich nicht schrei' oder aufs Billard spring' ... „‚Ja, Herr Lieutenant, sehr traurig; war ein so lieber Herr, und zwanzig Jahr' ist er schon zu uns kommen - war ein guter Freund von unserm Herrn. Und die arme Frau ..." Ich glaub', so froh bin ich in meinem ganzen Leben nicht gewesen ... Tot ist er - tot ist er! Keiner weiß was, und nichts ist g'scheh'n! - Und das Mordsglück, daß ich in das Kaffeehaus gegangen bin ... sonst hätt' ich mich ja ganz umsonst erschossen - es ist doch wie eine Fügung des Schicksals ... Wo ist denn der Rudolf? - Ah, mit dem Feuerburschen red't er ... - Also, tot ist er - tot ist er - ich kann's noch gar nicht glauben Am liebsten möcht' ich hingeh'n, um's zu seh'n. - - Am End' hat ihn der Schlag getroffen aus Wut, aus verhaltenem Zorn ... Ah, warum, ist mir ganz egal! Die Hauptsach' ist: er ist tot, und ich darf leben, und alles g'hört wieder mein! ... Komisch, wie ich mir da immerfort die Semmel einbrock', die mir der Herr Habetswallner gebacken hat! Schmeckt mir ganz gut, Herr von Habetswallner! Famos! - So, jetzt möcht' ich noch ein Zigarrl rauchen ... „Rudolf! Sie, Rudolf! Sie, lassen S' mir den Feuerburschen dort in Ruh'!" „‚Bitte, Herr Lieutenant!'" „Trabucco" ... - Ich bin so froh, so froh! ... Was mach' ich denn nur? ... Was mach ich denn nur? ... Es muß ja was gescheh'n, sonst trifft mich auch noch der Schlag vor lauter Freud'! ... In einer Viertelstund' geh' ich hinüber in die Kasern' und laß mich vom Johann kalt abreiben ... um halb acht sind die Gewehrgriff', und um halb zehn ist Exerzieren. - Und der Steffi schreib' ich, sie muß sich für heut' abend frei machen, und wenn's Graz gilt! Und nachmittag um vier ... na wart', mein Lieber, wart', mein Lieber! Ich bin grad' gut aufgelegt ... Dich hau' ich zu Krenfleisch!
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- Struggling with the devil of the stairs
- Am Abend tönen die herbstlichen Wälder Von tödlichen Waffen, die goldnen Ebenen Und blauen Seen, darüber die Sonne Düstrer hinrollt; umfängt die Nacht Sterbende Krieger, die wilde Klage Ihrer zerbrochenen Münder. Doch stille sammelt im Weidengrund Rotes Gewölk, darin ein zürnender Gott wohnt Das vergossne Blut sich, mondne Kühle; Alle Straßen münden in schwarze Verwesung. Unter goldnem Gezweig der Nacht und Sternen Es schwankt der Schwester Schatten durch den schweigenden Hain, Zu grüßen die Geister der Helden, die blutenden Häupter; Und leise tönen im Rohr die dunkeln Flöten des Herbstes. O stolzere Trauer! ihr ehernen Altäre Die heiße Flamme des Geistes nährt heute ein gewaltiger Schmerz, Die ungebornen Enkel.
- The speaker begins by situating the poem after the "first phase" directly following her husband's return, thus highlighting how his homecoming has changed the nature of their relationship. The "passionate nights and intimate days" of this first phase are reminiscent of a honeymoon period, the euphoric early stage of a new relationship.