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odeurs, parfums; émanations venant d'un corps et pouvant transmettre des épidémies
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- A la différence de Schlegel qui préféra le génie du Nord dans les arts littéraires, auteur de << De la Littérature du Midi de l'Europe », retraça le romantisme et vit son futur aux pays latins du Sud de l'Europe.
- [...] Dort auf dem Platze vor der Kathedrale möcht' ich das Denkmal aufgerichtet sehn mitten im Kranz der Linden. Da soll er sitzen, wie er wirklich war,der kranke Jude und der große Künstler, der unsre Muttersprache mächtiger sprach als alle deutschen Müller's oder Schultze's. Verziere reich mit Gold den Krankenstuhl, bunt soll das Denkmal sein, ein Schmaus den Sinnen! Fußdecke, Rock, Symbole, alles Beiwerk soll sich in dunklen Tönen unterhalten,von ungewissen Lichtern überlacht; aus dem gedämpften Rot und Grün der Broncen, aus Porphyr, Syenit, Basalt und Schiefer soll marmorklar nur sein Gesicht herleuchten, nur seine blassen Dichterhände. Und rück ihn nicht zu hoch vom Boden weg, nicht in die Luft, damit ihm Volk und Erde nah bleiben, wie es großen Künstlern lieb ist. Nur eine einzige Stufe von Granit, in mächtigem Geviert, gieb ihm als Sockel, daß man sein Lächeln deutlich sehen kann, dies müde Lächeln des getauften Juden, mit dem er sich nach neuer Liebe sehnt, dies bittre Lächeln, das zu sagen scheint:Literarische Traditionen 3 4/15O Moses, du gefällst mir nicht, du bist mir überflüssig, und dein vergrämtes Angesicht ist längst mir überdrüssig. Zu seinen Füßen aber laß - nein, so: in seine Linke gieb ihm einen Stock und eine himmelblaue Schellenkappe, und links zu Füßen des getauften Juden und lüstern in die Lüfte schnüffelnd hockt - ich schlage vor, aus rheinischem Eisenquarz ein fettes Schwein, das echte deutsche Hausschwein. Mach mir dies Schwein ja wahrhaft wahr und schön, wie's dieser große Künstler wert ist; und vergiß mir auch die Borsten nicht! Und rechts zu Füßen dieses großen Künstlers laß einen flügelstolzen Greifen liegen, mager, die Geiernase möglichst krumm, den edeln Pantherleib zum Sprung gereckt. Ich sehe, wie des Dichters blasse Rechte liebkosend nach dem stählern hochgeschwungnen, dem nordseegrauen Flügelpaare tastet, ich sehe seinen meerblau stillen Blick, die dunklen Amethysten der Pupillen, in sich gekehrt, heimkehrend aus der Ferne, er träumt ein Lied. [...]
- dissymétrie: penchant de Manon pour le luxe et passion de DG après Saint-Sulpice. Mise en scène du libertinage en France au début du 18e siècle. DG cherche à satisfaire les plaisirs matériels de Manon et elle élabore des stratégies pour être entretenue par ses soupirants. Elle connaît la morale mais n'y obéit pas et DG place l'amour en valeur absolue